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Klet­ter­halle in Offen­bach

Klet­ter­halle in Offen­bach

Über dieses Projekt

Der Nutzungs­zweck dieser Halle ist außer­ge­wöhn­lich, da es sich um eine Klet­ter­halle handelt. Mit mehr als 2.000 qm Klet­ter­wand­fläche im Innen- und Außen­be­reich ist in Offen­bach die größte Klet­ter­halle im Rhein-Main-Gebiet entstanden. Sie wurde in Inge­nieur­holz­bau­weise umge­setzt und besticht durch ihre schlichte, funk­tio­nale Archi­tektur.

Bei der tech­ni­schen Umset­zung sind trotz der großen Trauf­höhe von 15,40 m keine biege­steifen Rahmen­ecken oder Stahl­ein­spann­stützen notwendig. Statt­dessen besteht die Trag­kon­struk­tion aus je zwei Holz­fach­werk­trä­gern pro Wand. Diese Stützen wiegen mit ihren 2,6 t ledig­lich 1/5 einer vergleich­baren Stahl­be­ton­stütze, haben aber durch ihren größeren, inneren Hebelarm eine höhere Stei­fig­keit und sind unab­hän­giger von Boden­ver­hält­nissen.

An der Pult­seite hat die Halle knapp 500 qm Angriffs­fläche für Wind. Zusammen mit der Wind­sog­seite kommt der Last­fall “Wind auf Pult” auf ca. 800 qm Fläche, der die Halle wie ein Segel hori­zontal belastet. Das aus der Werbung bekannte “Becks Schiff” hat vergleichs­weise ca 1.000 qm Segel­fläche bei vollen Segeln. 40 t hori­zon­tale Last und Lasten aus 2.000 qm Klet­ter­wand wirken hier auf 9,00 m Höhe ein und werden über das Fach­werk in den Boden geleitet.

Details

Hallentyp: Pult­dach­halle

Maße: 22,00 x 26,00 m

Trauf­höhe: 15,40 m

Dach­nei­gung : 5°

Binder­ab­stand: 13,00 m

Bauort: 63069 Offen­bach

Ich habe mich bewusst für die Holz­bau­weise entschieden. Das hatte ich mir für die Klet­ter­halle fest vorge­nommen, hatte aber vorerst Bedenken, dass eine Holz­kon­struk­tion vergleichs­weise teurer ist. Aufgrund des gut erar­bei­teten Ausstei­fungs­kon­zepts konnten wir ca. 40.000 Euro bei den Funda­men­talsten, im Vergleich zu einer Stahl­kon­struk­tion, einsparen. Als ich das Angebot von der Firma FH Finn­holz erhielt, war ich vom uner­wartet nied­rigen Preis über­rascht und entschied mich für das Unter­nehmen.”

Lutz K.

Geschäfts­führer

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Lassen Sie uns gemeinsam Ihr Projekt reali­sieren!

FH Finn­holz freut sich auf Ihre Anfrage und beweist gerne ihr Können in den Berei­chen Bera­tung, Planung, Statik, Fach­bau­lei­tung, Ferti­gung und Montage.

Segel­flug­zeug­hangar in Oerling­hausen

Segel­flug­zeug­hangar in Oerling­hausen

Über dieses Projekt

Auf dem Gelände des Segel­flug­platzes Oerling­hausen entstand eine 35,00 x 21,00 m große Sattel­dach­halle. Sie besteht aus einem Segel­flug­zeug­hangar für bis zu 12 Flug­zeuge, sowie zusätz­li­chen Nutzungs­ein­heiten. Das High­light der Konstruk­tion ist der Haupt­binder aus Brett­schicht­holz, der die gesamte Hallen­breite frei­tra­gend über­spannt. Geplant und ausge­führt wurde das Bauvor­haben von der FH Finn­holz in Zusam­men­ar­beit mit Subun­ter­neh­mern.

Bereits im Vorhinein mussten einige Fragen zwischen dem Bauherrn und dem ausfüh­renden Unter­nehmen geklärt werden. Die wich­tigsten Aspekte waren Anzahl und Größe der unter­zu­stel­lenden Flug­zeuge, an welcher sich Maße und Konstruk­tion der Halle orien­tieren. Im Vorder­grund stand die Dach­kon­struk­tion des Hangars, die den entspre­chenden Platz­be­darf frei­tra­gend über­spannen muss. Stützen im Hallen­in­nen­raum sind undenkbar, da sie das problem­lose Rangieren der Flug­zeuge unmög­lich machen. Eine inno­va­tive Lösung, welche einen opti­malen Platz­be­darf garan­tiert, sind Sattel­dach­binder.

Die 735 Quadrat­meter große Halle glie­dert sich in einen allseitig geschlos­senen Segel­flug­zeug­hangar, Aufent­halts­räume, eine inte­grierte Remise als Unter­stand für Flug­zeug­an­hänger und zwei Werk­stätten, die den Tech­ni­kern ein adäquates Umfeld für Wartungs- und Repa­ra­tur­ar­beiten bieten.

Das Haupt­au­gen­merk der Konstruk­tion liegt auf dem Hangar mit einem leicht zu hand­ha­benden und speziell auf die Kunden­be­dürf­nisse zuge­schnitten Tor. Das exakt für diese Halle ange­fer­tigte Tor besteht aus sechs einzelnen, auf Rollen gela­gerten Elementen und lässt sich so in seiner vollen Breite öffnen. Aufgrund seiner Leicht­läu­fig­keit ist dieses bequem von einer Person durch­führbar. Um einen stüt­zen­freien Torbe­reich zu gewähr­leisten, wurde der Haupt­binder so bemessen, dass er die gesamte Spann­weite von 35,00 m aufnehmen kann.

Zusammen mit den Pfetten tragen die Brett­schicht­holz­binder die Dach­ein­de­ckung aus Sand­wich­ele­menten. Der aus einem Stück bestehende Haupt­binder liegt auf zwei Stahl­ein­spann­stützen auf, die im Köcher­fun­da­ment ange­schlossen sind. Auch die Heraus­for­de­rung des Sonder­trans­ports des Binders in einem Stück (35,00 m lang / 3,50 m hoch) verlief problemlos. Er wurde liegend zur Baustelle gelie­fert und anschlie­ßend per Mobil­kran auf den Stahl­ein­spann­stützen aufge­la­gert.

Die Hallen­kon­struk­tion besteht aus einer Mischung aus Holz­rah­men­bau­ele­menten und Holz­ske­lett­bau­weise mit ausstei­fenden Dach- und Wand­ver­bänden. Die ausschließ­lich von der FH Finn­holz reali­sierten, weiten Binder­ab­stände von bis zu 15,00 m, waren ein weiteres Argu­ment für die gewählte Konstruk­tion. Die Fassa­den­ver­klei­dung erfolgte mit Stahl­tra­pez­ble­chen, die Dach­ein­de­ckung des 7° geneigten Sattel­da­ches mit Anschlep­pung mit 60 mm Sand­wich­ele­menten. Die komplette Halle erfüllt die Brand­schutz­an­for­de­rungen F30, die durch die gewählten Holz­quer­schnitte, einge­las­sene Träger an den Pfetten und Bindern, sowie die Beplan­kung der Wände mit beid­seitig 15 mm OSB Platten erreicht wurden.

Details

Hallentyp: Sattel­dach­halle

Maße: 34,87 x 20,82 m

Trauf­höhe: 3,78, bzw. 5,04 m

Dach­nei­gung : 7, bzw. 6,2 °

Bauort: 33813 Oerling­hausen

“Das Konzept einer Bauweise komplett aus Holz verbunden mit dem besseren Klima in den Räumen hat uns für den Bau unseres Segel­flug­han­gars mit Neben­räumen einfach über­zeugt. Was eben­falls ein ausschlag­ge­bender Punkt für unsere Entschei­dung war, war eine höhere Brand­schutz­klasse, sogar mit leichtem Preis­vor­teil, gegen­über anderen Bauweisen. Beson­ders gut gefallen haben uns die profes­sio­nelle Projek­tie­rung und Umset­zung unseres Objekts, weshalb wir das Unter­nehmen auch weiter­emp­fehlen würden.“ Rolf T.

Geschäfts­führer

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Kultur­quar­tier in Münster

Kultur­quar­tier in Münster

Über dieses Projekt

Mit dem Kultur­quar­tier Münster entstand ein beson­deres Objekt der FH Finn­holz: Zum einen wird dieses Baupro­jekt größ­ten­teils durch Crowd­fun­ding ermög­licht, zum anderen wurde die gesamte Gebäu­de­kon­struk­tion in Holz­rah­men­bau­weise im Werk vorge­fer­tigt und inner­halb kürzester Zeit montiert. Ein opti­sches High­light ist das erste Quar­tier­ge­bäude nicht nur wegen den zahl­rei­chen bunten Tür- und Fens­ter­ele­menten und der verschie­den­ar­tigen Fassa­den­ge­stal­tung, sondern primär durch die geschwun­gene Optik.

Die Gebäu­de­kon­struk­tion, die einen S-förmigen Baukörper ohne jegli­chen 90° Winkel entstehen lässt, besteht komplett aus Bauteilen in Holz­rah­men­bau­weise. Durch die verwin­kelte Gebäu­de­geo­me­trie entstehen in den Dach­flä­chen des Pult­dachs mit geringer Neigung Grat- und Kehl­li­nien. Die Dach­kon­struk­tion aus Holz­rah­men­bau­ele­menten mit Sparren aus Finn­joist Trägern hat einen wesent­li­chen Vorteil: Der 36 cm hohe FJI Träger im Dach wird nach außen durch die Verwen­dung von KVH Sparren auf 14 cm verjüngt, um einen umlau­fend 0,8 m auskra­genden Dach­über­stand­be­reich mit schmaler Kontur zu ermög­li­chen. Eben­falls perfekt ergänzen sich der Finn­joist Träger und der Dämm­stoff Zellu­lose. Die Einblas­däm­mung aus 5 t Zellu­lose, die eben­falls im Werk der FH Finn­holz erfolgte, passt sich genau an die Konturen der FJI Träger und der Grat- und Kehl­schmiegen an und ermög­licht so eine lücken­lose Dämmung.

Die Bauherren des Kultur­quar­tiers entschieden sich aufgrund der Nach­hal­tig­keits­prin­zi­pien des Unter­neh­mens für Holz als nach­wach­senden, CO2-neutralen Baustoff und dieser domi­niert im gesamten Kultur­quar­tier. Aufgrund der Leis­tungs­fä­hig­keit des Baustoffs Holz und der Verar­bei­tungs­ge­nau­ig­keit im Werk wurden Boden-, Dach- und Wand­ele­mente des Gebäudes in bewährter Holz­rah­men­bau­weise produ­ziert. Für die Innen­seite von Wand und Decke wurden sichtbar blei­bende Fich­ten­sperr­holz­platten verwendet.

Im Vergleich zum Stahlbau fallen bei der Holz­bau­weise die stati­sche und die dämmende Ebene zusammen, so wird die Nutz­fläche größer und die Flexi­bi­lität der Raum­nut­zung steigt. Für das Gebäude mit den Maßen 6,80 x 39,10 m wurden knapp 200 qm Außen­wand­ele­mente, 70 qm Innen­wände und 325 qm Dach­ele­mente mit Trägern aus FJI verbaut. Für den Fußboden kamen 245 qm Boden­ele­mente zum Einsatz, sodass auf eine Beton­sohle verzichtet und im Anschluss an die Funda­men­tie­rung direkt mit dem Holzbau begonnen werden konnte.

Die Bauteile wurden wetter­un­ab­hängig im Werk vorge­fer­tigt und inklu­sive aller benö­tigten Verbin­dungs­mittel zur Baustelle gelie­fert. Für die Errich­tung des gesamten Objekts wurden 30 Tage benö­tigt, davon 21 Tage Vorfer­ti­gung im Werk und 9 Tage bei bausei­tiger Montage vor Ort. In der Holz­rah­men­bau­pro­duk­tion der FH Finn­holz wurden die einzelnen Elemente mit einer maxi­malen Element­größe von 3,00 x 12,00 m herge­stellt und per Tief­lader (insge­samt 10 LKW mit Dach- und Boden­ele­menten) zur Baustelle in Münster trans­por­tiert. Die Wand­ele­mente wurden auf spezi­ellen, firmen­ei­genen Wand­trans­port­ge­stellen zur Baustelle gefahren. Seitens der Bauherr­schaft wurde die Element­lie­fe­rung in kurzen Liefer­ab­ständen gefor­dert, um gewähr­leisten zu können, dass die bereits aufge­stellten Elemente durch die vorge­fer­tigten Dach­ele­mente geschützt werden.

Um die viel­fäl­tigen Nutzungs­zwecke des Kultur­quar­tiers zu gewähr­leisten, waren Aspekte wie Brand- und Schall­schutz ausge­spro­chen wichtig. Das Gebäude mit den Brand­schutz­an­for­de­rungen F 30 (feuer­hem­mend) beinhaltet insge­samt vier brand­schutz­tech­ni­sche Einheiten: Den Veran­stal­tungs­be­reich, den Bewe­gungs­raum, Werk­stätten-und Unter­richts­räume und ein Büro. Die giebel­seitig, zum zukünftig zweiten Quar­tier­ge­bäude entste­hende Wand, wurde als F 90 Brand­schutz­wand ausge­bildet.

Die Boden­ele­mente im raum­über­grei­fenden Bereich zwischen dem Musik- und angren­zendem Raum wurden aus schall­schutz­tech­ni­schen Gründen entkop­pelt, was die Schall­über­tra­gung über die Boden­ele­mente verhin­dert. Eine zwei­scha­lige Wand­aus­füh­rung nach DIN 4109 gewähr­leistet die Schall­ent­kopp­lung der Wand­ele­mente durch einen bewährten Holz­rah­men­aufbau mit raum­seitig zwei­la­giger Gips­fa­ser­be­plan­kung, Dämmung aus Stein­wolle und abschlie­ßender, einla­giger Gips­fa­ser­be­plan­kung. Die Wände wurden durch einen 4,00 cm Hohl­raum getrennt, der eben­falls mit Stein­wolle gedämmt wurde.

Auf der Suche nach einem zuver­läs­sigen Liefe­ranten für Kerto Holz­träger haben wir zu FH Finn­holz gefunden. Ab dem 1. Treffen wurden unsere Wünsche hin zu einem ökolo­gi­schen und unver­wech­sel­baren Holzbau mit einem hohen Anteil an Eigen­leis­tung sofort verstanden. Durch die hohen Anfor­de­rungen hinsicht­lich der archi­tek­to­ni­schen und akus­ti­schen Ausfüh­rung galt es immer wieder schwie­rige Situa­tionen zu meis­tern. Über die gesamte Planung und Umset­zung wurden wir dabei sehr gut begleitet. Wir freuen uns schon, wenn das nächste Bauvor­haben ansteht und wir dann wieder auf FH Finn­holz als verläss­li­chen Partner bauen können.“

Rainer K.

Geschäfts­führer

Details

Hallentyp: Pult­dach­halle

Maße: 6,80 x 39,10 m

Dach­nei­gung :

Bauort: 48157 Münster

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Produk­tions- und Fitness­halle in Linsen­ge­richt

Produk­tions- und Fitness­halle in Linsen­ge­richt

Über dieses Projekt

Bei diesem Projekt in Linsen­ge­richt steht die viel­fäl­tige Raum­nut­zung im Vorder­grund. Neben Fitness­räumen gibt es Umkleiden und Sani­tär­räume für Mitar­beiter und Kunden, aber auch Büro- und Produk­ti­ons­räume. So vereint der Zwei­ge­schosser Büro und Produk­tion in der unteren Etage mit Trai­nings­räumen im Ober­ge­schoss. Die Beson­der­heit dieses Bauvor­ha­bens ist die große Terrasse im 1. OG unter dem 4,00 m auskra­genden Dach­über­stand. Sowohl die Innen- und Außen­wände, als auch die Dach­ele­mente wurden komplett in Holz­rah­men­bau­weise gelie­fert.

Gutes Raum­klima durch den Baustoff Holz, viel Platz durch den frei­tra­genden Binder über dem Büro und ein fundiertes Schall­schutz­kon­zept ermög­li­chen eine opti­male Arbeits- und Trai­nings­at­mo­sphäre.

Details

Hallentyp: Remise mit Kragarm

Maße: 14,00 + 4,00 x 20,00 m

Trauf­höhe: 5,00 m

Binder­ab­stand: 10,00 m

Dach­nei­gung : 10°

Bauort: 63589 Linsen­ge­richt

FH Finn­holz war für uns der rich­tige Partner, weil alles ziem­lich schnell gehen musste. Es hat sich gezeigt, dass die Kommu­ni­ka­ti­ons­wege stimmen und die erfah­renen Ansprech­partner ihr Wort hielten. bei einer Halle in dieser Größen­di­men­sion war ich beim Aufbau begeis­tert, wie exakt alles gepasst hat.”

Moritz M.

Geschäfts­führer

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Tennis­halle in Berlin

Tennis­halle in Berlin

Über dieses Projekt

Bei diesem Bauvor­haben in Berlin wurde eine Sattel­dach­halle errichtet, die nicht nur Holzbau-, sondern auch Sport­ler­herzen höher schlagen lässt. High­light ist die sicht­bare Holz­kon­struk­tion im Inneren der ca. 700 qm großen Tennis­halle.

 

Details

Hallentyp: Sattel­dach­halle

Maße: 19,07 x 37,37 m

Trauf­höhe: 4,15 m

Dach­nei­gung : 18°

Bauort: 14089 Berlin

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